Portrait – ein besonderes Betreuungsangebot im Harz, Recha Gräbner

 

Ellas Blog

 

Wer mehr über die schöne Idee wissen möchte, kann sich gerne bei uns melden und wir stellen einen Kontakt her!

Tolle Erfindung! Lasst Eure Kinder laufen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen und vielen Dank!

 

http://wohnsinn.org/news/104-herzlich-willkommen-und-vielen-dank

Die Inklusion muss kommen! Behinderte wollen (und sollen) nicht länger in Sonderwelten leben

 

Die milliardenteure Betreuung und Versorgung von Behinderten geht an deren grundsätzlicher Forderung nach Selbstbestimmung vorbei. Wer als Behinderter ein Leben führen will, dass dem nichtbehinderter Menschen nahe kommt - in einer eigenen Wohnung leben, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten, gar eine Partnerschaft eingehen – muss meist kämpfen. Das ist ungerecht und überflüssig und widerspricht allem, was die Bundesregierung versprochen hat.

 

https://causa.tagesspiegel.de/behinderte-wollen-und-sollen-nicht-langer-in-sonderwelten-leben-1.html

Down-Syndrom: Positive Gefühle überwiegen bei Familien

Familienmitglieder empfinden gegenüber einem Kind, das mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) auf die Welt gekommen ist, überwiegend Liebe und Stolz, kaum Bedauern oder Verlegenheit.

Dies bestätig eine aktuelle Studie.

 

http://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/down-syndrom-positive-gefuehle-ueberwiegen-bei-familien/

Mobbing in der Kindheit hat Spätfolgen

 

Nach den Ferien freuen sich viele Kinder auf die Schule. Aber nicht alle. Für einige – im Durchschnitt eines pro Schulklasse – beginnt der Leidensweg von Neuem. Kinder, die in der Schule gemobbt werden, können dies auch im Erwachsenenalter noch spüren, sagt nun eine neue Studie.

 

http://m.srf.ch/wissen/mensch/mobbing-in-der-kindheit-hat-spaetfolgen

 

 

Dank 1:1-Schulbegleitung macht Schleizerin mit Down-Syndrom unglaubliche Entwicklung

 

Durch Corda Rudolph lernte OTZ den Alltag einer körperlich Behinderten kennen und ebenso die große Unterstützung, die sie und andere erfahren, zum Beispiel durch eine 1:1-Schulbegleitung.

 

http://poessneck.otz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Dank-1-1-Schulbegleitung-macht-Schleizerin-mit-Down-Syndrom-unglaubliche-Entwick-8400314

 

Was die psychischen Erkrankungen der Eltern mit den Kindern machen

Bis zu drei Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland haben ein Elternteil mit Depressionen oder seelischen Leiden. Es gibt starke Hinweise darauf, dass diese dann auch selbst häufiger krank werden.

 

http://www.infranken.de/regional/wuerzburg/Was-die-psychischen-Erkrankungen-der-Eltern-mit-den-Kindern-machen;art88524,1329209

 

 

 

 

Schüler mit Behinderungen: Je höher der Bildungsgrad, desto weniger Inklusion

 

In Deutschland sitzen immer öfter behinderte und nicht behinderte Schüler gemeinsam in einer Klasse. Doch eine neue Studie zeigt auch: In der Inklusion sind die Bundesländer unterschiedlich weit - ebenso wie die Schulformen.

 

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/bertelsmann-studie-inklusion-an-deutschen-schulen-deutlich-gestiegen-a-1051199.html

„Schüler/-innen mit Lernschwierigkeiten lernen im inklusiven Unterricht nicht das, was sie auf Förderschulen lernen“

 

 

http://inklusionsfakten.de/schueler-innen-mit-lernschwierigkeiten-lernen-im-inklusiven-unterricht-nicht-das-sie-auf-foerderschulen-lernen/

Wenn Kinder spüren, dass sie nicht erwünscht sind…

 

http://mymonk.de/unerwuenschte-kinder/

Neue Studie
 

Eltern geben inklusiven Schulen gute Noten

 

Wer Inklusion erlebt, ist überzeugt: Das belegt eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung. Sowohl Eltern als auch Lehrer, die Erfahrungen mit dem gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung gesammelt haben, bewerten dies als positiv.

 

http://www.stern.de/familie/kinder/inklusion-schneidet-bei-eltern-und-lehrern-gut-ab---unter-einer-bedingung-6326982.html

Paradigmenwechsel Inklusion: 10 Anregungen für Schulen

 

24.10.2014 -

(Inge Michels) "Inklusion ist weltweit ein Thema. Es gibt international erstaunliche Fortschritte, die uns ermutigen sollten, statt zaghaft um Stolpersteine herum zu kreisen." Peter Friedsam, der zum Beraterkreis der Robert Bosch Stiftung gehört, plädiert dafür, Inklusion anspruchsvoll und selbstbewusst einzufordern.

 

http://bildungsklick.de/a/92451/paradigmenwechsel-inklusion-10-anregungen-fuer-schulen/

 

 

Autismus – eine unsichtbare Behinderung

 

 

Wie ich als Autist meine Umgebung wahrnehme und welche Probleme damit verbunden sind

 

von

 

http://hastuzeit.de/2014/autismus/

Augen zu und durch

Warum ich alles anders sehe

 

Er sieht gut aus, ist sportlich gebaut, bewegt sich zielsicher durch die Straßen der Großstadt. Was keiner sieht - und keiner merken soll: Er ist fast blind. Saliya Kahawatte ist 15 Jahre alt, als er durch eine schwere Augenkrankheit, den Morbus Behcet, einen Großteil seines Sehvermögens einbüßt. In den kommenden Jahren schwindet seine Sehkraft bis auf fünf Prozent. Lehrer und Ärzte raten ihm zum Besuch der Blindenschule. Er aber träumt vom Abitur, von einem Studium und einer Karriere im Hotelfach. Saliya widersetzt sich allen Bedenken, mehr noch, er beginnt sein Handicap zu vertuschen. 

 

http://www.zdf.de/37-grad/augen-zu-und-durch-blind-behinderung-vertuschen-31376712.html

Vorbild für Inklusion

 

In Italien lernen alle Schüler in Schulen gemeinsam: Italien gilt als Pionierland der Inklusion: Schon seit den 1970er Jahren lernen Schüler mit und ohne Förderbedarf gemeinsam an Regelschulen.

 

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=41976http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=41976


Inklusionsfakten.de

Über Mythen und Fakten rund um das Thema Inklusion

 

“Die nichtbehinderten Kinder werden durch den gemeinsamen Unterricht benachteiligt”


 

Schule

Inklusion hinterm Lehrerpult

 

Siegen. Bei Inklusion denken die meisten Menschen an Schüler. Lehrkräfte sind aber ebenso auf barrierefreie Gebäude angewiesen. Ein Besuch bei Gabriele Gittig an der Gesamtschule.

 

Inklusion hinterm Lehrerpult - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/inklusion-hinterm-lehrerpult-id10567986.html#plx1770467184

 

Siegen. Bei Inklusion denken die meisten Menschen an Schüler. Lehrkräfte sind aber ebenso auf barrierefreie Gebäude angewiesen. Ein Besuch bei Gabriele Gittig an der Gesamtschule.

Inklusion hinterm Lehrerpult - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/inklusion-hinterm-lehrerpult-id10567986.html#plx1601486692
Siegen. Bei Inklusion denken die meisten Menschen an Schüler. Lehrkräfte sind aber ebenso auf barrierefreie Gebäude angewiesen. Ein Besuch bei Gabriele Gittig an der Gesamtschule.

Inklusion hinterm Lehrerpult - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/inklusion-hinterm-lehrerpult-id10567986.html#plx1601486692
Siegen. Bei Inklusion denken die meisten Menschen an Schüler. Lehrkräfte sind aber ebenso auf barrierefreie Gebäude angewiesen. Ein Besuch bei Gabriele Gittig an der Gesamtschule.

Inklusion hinterm Lehrerpult - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/inklusion-hinterm-lehrerpult-id10567986.html#plx1601486692

 

Siegen. Bei Inklusion denken die meisten Menschen an Schüler. Lehrkräfte sind aber ebenso auf barrierefreie Gebäude angewiesen. Ein Besuch bei Gabriele Gittig an der Gesamtschule.

Inklusion hinterm Lehrerpult - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/inklusion-hinterm-lehrerpult-id10567986.html#plx1601486692
Siegen. Bei Inklusion denken die meisten Menschen an Schüler. Lehrkräfte sind aber ebenso auf barrierefreie Gebäude angewiesen. Ein Besuch bei Gabriele Gittig an der Gesamtschule.

Inklusion hinterm Lehrerpult - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/inklusion-hinterm-lehrerpult-id10567986.html#plx1601486692

UNO rügt Deutschland für Inklusion

 

 

„Nicht von Erfolg gekrönt“

 

 

 

Nur jedes vierte Kind mit Behinderungen lernt zusammen mit anderen Kindern in einer Regelschule. Auch dafür rügen die UN die Bundesregierung.

 

http://m.taz.de/UNO-ruegt-Deutschland-fuer-Inklusion/!157259;m/

Sei dabei! Wer Begegnung will
muss Begegnung schaffen.

 

https://www.aktion-mensch.de/begegnung

 

 

I Dance company - Signapura

 

https://www.idancecompany.at/

 

I Dance company's getanztes Bild mit Luis Casanova Sorolla. Hier das Video dazu. Danke an Luis und Jung von Matt.

 

 

Wir sind nicht bereit jede Rolle zu spielen! Wir sind Künstlerinnen und Künstler, die mit T21SOMIE und für die Kunst leben und wir haben uns entschieden, die Rolle, die uns die Gesellschaft angeboten hat, zurückzulegen. Wir sind nicht krank, es gibt keinen Grund für Betroffenheit und, ganz ehrlich, wir sind weder „lieb“ noch „süß“. Wir trainieren hart und proben intensiv, um unserem Publikum Abend für Abend eine professionelle und unvergessliche Vorstellung bieten zu können.

 

Die gesamte Branche lebt von der Exklusion

 

Geldgierige Wohlfahrt

 

Deutschland gibt viel Geld aus für Anderstalentierte. Allerdings nicht um sie zu integrieren, sondern um sie lebenslang auszuschließen.

 

http://www.taz.de/!74546/

Hypersensitivität –> schnelle Ermüdung durch Reizüberflutung

 

Wie beschreibt man die autistische Wahrnehmung

im Vergleich zur nicht-autistischen?

Es sind Reize die auf unsere Sinne treffen und zum Gehirn weitergeleitet werden. Betrachtet man die Summe an Reizen die ständig auf uns einprasseln so wird man von deren Masse förmlich erschlagen. (Reize sind: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen… Vor allem Geräusche und Lärm setzen viele Autisten am extremsten unter Stress)

 

http://asperger-autismus.ch/asperger_symptome/reizueberflutung_asperger_autismus/

Eine bunte Schule eckt in Sachsen-Anhalt an

 

Salzwedel l Immer neu mischt die elfjährige Josepha die Spielkarten vor sich. Buben, Damen, Könige und Asse wandern von links nach rechts, am Ende landen alle auf vier Stapeln. Voila! Josepha dreht die Karten um und wie von Zauberhand liegen alle säuberlich sortiert da: Buben bei Buben, Damen bei Damen. Ein gelungener Trick in der Zauber-AG der privaten Jeetzeschule in Salzwedel.

 

http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1432005_Eine-bunte-Schule-eckt-an.html

Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele

 

"Inklusion ist eine Frage des Willens"

 

Keine Vorbehalte gegenüber Menschen mit Behinderung - das wünscht sich Verena Bentele.

 

Im Volksstimme-Interview überraschte sie Reporter
Christopher Kissmann. Denn es war zunächst die Behindertenbeauftragte,
die die Fragen stellte.

 

http://www.volksstimme.de/nachrichten/deutschland_und_welt/meinung_und_debatte/1430769_Inklusion-ist-eine-Frage-des-Willens.html

 

 

 

 

 

 

 

Ladenburg: Siebenjährige mit Down-Syndrom geht in "normale" Grundschulklasse

Die siebenjährige Charlotte hat das Down-Syndrom und wird in der Astrid-Lindgren-Schule zusammen mit nicht-behinderten Kindern unterrichtet

 

http://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-Ladenburg-Siebenjaehrige-mit-Down-Syndrom-geht-in-normale-Grundschulklasse-_arid,74009.html


 

Die Hölle von Ueckermünde, diesen Beitrag bitte nur anschauen wer sehr starke Nerven hat!!!

Es ist wunderbar, wie sich der Umgang mit Behinderten seit 1993 geändert hat! Aber bis wir eine richtige Inklusion haben, ist es noch ein sehr weiter weg. Lasst uns immer weiter dafür kämpfen.

Jeder Mensch auch der ungeborene Mensch hat das Recht auf ein Leben mit uns in der Gesellschaft!                                


Diese Reportage wurde 1993 in der ARD ausgestrahlt. In 43 Minuten wird am Beispiel zweier Anstalten in den neuen Bundesländern die Entwicklung der Psychiatrie "im Jahre 3 nach der Wiedervereinigung" gezeigt. Ein Prüfstein für die gesamte Psychiatrie und Behindertenhilfe bis heute. Der Film zeigt einen schockierenden Umgang mit behinderten Menschen. Dabei bedient sich die Kommentierung der Sicht der Betroffenen. 50 Jahre nach der Euthanasie in Deutschland erinnert diese Dokumentation erneut daran.

 

 

Die Hölle von Ueckermünde - Part 1


https://www.youtube.com/watch?v=k0VLlaCjFVU

 

Die Hölle von Ueckermünde - Part 2

 

https://www.youtube.com/watch?v=odtM4k9H4k4

 

Die Hölle von Ueckermünde - Part 3

 

https://www.youtube.com/watch?v=k4OerTd3B2g


Kinder als Vorbilder!

"Wir zeigen unseren Schülern, wie die Gesellschaft ist"

 

 

 

 

Schweden wird bei der Inklusion in Schulen oft als Vorbild genannt, weil besonders viele Kinder mit Behinderung in reguläre Klassen gehen. Funktioniert dieses Modell wirklich besser? Ein Besuch.

Die Welt durch Kinderaugen sehen

 

In diesem Video von der französischen Organisation Noémi Association nehmen Kinder und deren Eltern an einem Experiment teil. Sie sitzen nebeneinander, können sich aber nicht sehen, weil zwischen ihnen eine Wand ist. Vor ihnen ist ein Bildschirm, auf dem verschiedenen Leute Grimassen schneiden, die die Kinder und Eltern nachmachen sollen. Das klappt auch gut, bis ein Mädchen mit einer Behinderung auf dem Bildschirm auftaucht. Wie die Eltern und wie die Kinder reagieren... 

Von Kindern lernen! Folgendes hat gestern ein Junge zu unserem kleinwüchsigen freien Mitarbeiter Michel in der Bahn gesagt: "Es gibt Männer, die sind groß und welche, die sind klein. Das ist voll cool!" Das finden wir auch! ‪#‎geschichtenausdemleben‬ ‪#‎inklusionleichterklärt‬

BERG FIDEL - EINE SCHULE FÜR ALLE

 

http://www.arte.tv/guide/de/054737-000/das-vorstellungsgespraech

 

Das Vorstellungsgespräch

 

Nervös wartet Thomas Howell auf sein Vorstellungsgespräch in einer renommierten Anwaltskanzlei. Da erscheint ein junger Mann mit Downsyndrom und holt ihn ab. Er stellt sich als sein neuer Vorgesetzter Paul Dexter vor und bittet ihn in sein Büro. Thomas weiß nicht, was er davon halten soll, und fragt höflich nach, ob noch jemand anderes zum Gespräch komme. Das verneint Paul und merkt an, dass Thomas eine hässliche Krawatte trage. Das Gespräch nimmt seinen Lauf und wird immer skurriler – bis es zu einer unerwarteten Wendung kommt.

 


Behinderung im Kindesalter

 

 

 

 

Die Betreuung eines Kindes mit Behinderung bedeutet für die Eltern meist intensive Fürsorge über einen langen Zeitraum. Dies wirkt sich auf die ganze Familie aus. Für nicht behinderte Geschwisterkinder bleibt häufig weniger „Elternzeit“ übrig. Um schonend mit den eigenen Kräften umgehen und die täglichen Anforderungen optimal in das Familienleben integrieren zu können, ist es wichtig, alle Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung in unterschiedlichen Situationen und Lebenslagen zu kennen.

 

http://www.familienratgeber.de/kinder/index.php

 

 

 

 

 

 

 

 

Hörer machen Programm | 20.10.2014 Was kann Kinder-Palliativmedizin leisten?


Eckard Unnasch ist pensionierter Kinderarzt in Bernburg. Er hat nach eigenen Aussagen in seiner Berufslaufbahn viele Kinder sterben sehen. Das ist der Hintergrund für seine Frage an MDR INFO: "Was kann Palliativmedizin im Kindesalter heute leisten, um eine moralische und psychische Unterstützung für die Eltern zu sein?" Wir sind der Frage nachgegangen.

 


http://www.mdr.de/mdr-info/audio990538.html

Stand der Inklusion: In Schleswig-Holstein besucht der Großteil der Kinder mit Förderbedarf bereits eine Regelschule. Das ist in den meisten anderen Bundesländern noch nicht der Fall. Experten diskutieren noch darüber, ob tatsächlich ein Großteil der Förderschulen geschlossen werden sollen.

Gib dem anderen eine Chance!

Blogger: Margit Glasow, am 22.09.2014 um 08:53 Uhr

Oder: Wie inklusiv sind Menschen mit Behinderung?

 

http://www.aktion-mensch.de/blog/eintrag.php?id=1023

ABC-Plakat für die erste Klasse Grundschule

Wir haben das ABC-Plakat so entwickelt, dass es das herkömmliche ABC-Plakat für den Unterricht in jeder Schule ersetzen kann. Daneben haben wir noch ein zweites Plakat mit den Lauten und Umlauten, den wichtigsten Satzzeichen und Zahlen.

Jedes Zeichen der Plakate hat zusätzlich für die sehenden Kinder das vergrößerte Punktschriftzeichen (Brailleschrift). Die Kinder können so alle verstehen, dass jedes Schwarzschriftzeichen der lateinischen Buchstaben ein entsprechendes Zeichen für blinde Leser und Schreiber hat. Es ist einfach und es ist keine Geheimschrift mehr, wenn man beide Schriftsysteme nebeneinander zeigt oder sogar unterrichtet. Wir haben bewusst das Großschreibezeichen an der Punktschrift weggelassen, um es so simpel wie möglich für die Schrift-Novizen zu halten.

 

Logo von Anderes Sehen e.V. Zur Förderung blinder Kinder

16-jährige Downsyndrom-Zwillinge: "Nicht krank, nicht kaputt, nur anders"

 

 

 http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/down-syndrom-wie-geschwister-mit-einer-behinderung-umgehen-a-974384.html

 

Sie sind Zwillinge und doch grundverschieden: Denn die eine hat das Downsyndrom, die andere nicht. Elisa sorgt für ihre Schwester, denkt für sie, freut sich für sie, leidet für sie. Jetzt sucht sie ihre eigene Identität.

Homo floresiensis: Der Hobbit hatte das Downsyndrom

 

 

Asymmetrischer Schädel, ungewöhnliche Körperproportionen - obwohl Homo floresiensis anders aussieht als der moderne Mensch, könnte er einer gewesen sein. Einzige Besonderheit: Unser als Hobbit bekannter Verwandter hatte das Downsyndrom, glauben Forscher.

 

 

An der Existenz des Flores-Menschen als eigener Art der Gattung Homo gibt es massive Zweifel: Anhand der Anatomie geht eine internationale Forschergruppe um Kenneth Hsü von den National Institutes oft Earth Sciences in Peking davon aus, dass LB1, der am besten erhaltene Fund, ein Homo sapiens mit Downsyndrom war.

 
2003 hatten Forscher Skelettteile von LB1 in der Höhle Liang Bau auf der indonesischen Insel Flores entdeckt, manche Wissenschaftler sprachen vom wichtigsten Fund zur menschlichen Evolution seit 100 Jahren. Forscher ordneten die außergewöhnlich kleinen Knochen, darunter der Schädel, einer neuen Art der Gattung Homo zu.

Dieser Homo floresiensis, zuweilen wegen seiner Größe später auch in Anlehnung an die Fabelwesen aus den Werken des Schriftstellers John Ronald Reuel Tolkien "Hobbit" genannt, soll vor 100.000 bis noch vor 12.000 Jahren gelebt haben - also zu einer Zeit, da der moderne Homo sapiens bereits fast die gesamte übrige Welt besiedelt hatte. Wegen der Abgeschiedenheit der Insel sei er nicht mit dem Homo sapiens in Kontakt gekommen. Allerdings ist diese Interpretation umstritten, schon früher hatten andere Forscher argumentiert, LB1 sei ein Homo sapiens mit krankhaft veränderten Knochen.

 

Der Schädel weist auf Trisomie 21

Das Team um Hsü sieht bei LB1 große Ähnlichkeit mit dem Skelett von Menschen mit Downsyndrom, auch als Trisomie 21 bekannt. Die Forscher begründen dies im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" mit einer Reihe von anatomischen Auffälligkeiten. So sei der Schädel nicht nur sehr klein, sondern auch asymmetrisch und sehr rund, wie es oft bei modernen Menschen mit Downsyndrom vorkomme.

 

Auch gebe es ein großes Missverhältnis zwischen der geschätzten Länge des Oberschenkelknochens und der Fußlänge. Die Vertreter von Homo floresiensis als eigener Art sehen den Fuß als ungewöhnlich groß an, während Hsü und Kollegen umgekehrt den Oberschenkelknochen als außergewöhnlich klein beschreiben. Analysen des Fußeshatten schon 2009 gezeigt, dass es sich bei Homo floresiensis eigentlich um Homo sapiens handeln könnte.

Ein verkleinerter Kopf und verkürzte Gliedmaßen seien Merkmale des Downsyndroms, so Hsü und Kollegen. Den Forschern zufolge liegen die Abweichungen vom normalen Skelett der heutigen Bevölkerung Indonesiens im Rahmen dessen, was man bei diesem Syndrom erwarten kann. Wenn man die Verkürzung des Oberschenkelknochens berücksichtige und andere Knochen als Maßstab heranziehe, komme man bei LB1 auf eine Körpergröße von 1,26 bis 1,46 Meter. In der Erstbeschreibung waren lediglich 1,06 Meter angegeben worden.

Die Autoren bemängeln zudem, dass sie seit Februar 2005 keinen Zugang zu den Knochen von LB1 erhalten hätten. Anfragen an das Indonesische Nationale Archäologische Forschungszentrum seien regelmäßig ignoriert oder zurückgewiesen worden.

anf/dpa


Ohne Umwege auf den Arbeitsmarkt

 

 

Münster - 

Sophie Hovestadt hat nach der Schule einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen – für sie ging es direkt auf den Arbeitsmarkt. Warum das so ungewöhnlich ist? Die 19-Jährige hat Trisomie 21 – lässt sich davon allerdings nicht vom Arbeiten abhalten.

 

 

http://www.wn.de/Muenster/2014/03/1482584-Mit-Trisomie-21-im-Job-Ohne-Umwege-auf-den-Arbeitsmarkt

Wenn Sie diesen Text gelesen haben, werden Sie Blinde mit anderen Augen sehe

 


Was sehen eigentlich Blinde? Warum können sie rechts und links nicht unterscheiden? Und was machen all die Sehbehinderten im Gundeli? Unsere Quartierbloggerin hat bei der Sehbehindertenhilfe Basel nachgefragt. Von

 

http://www.tageswoche.ch/de/2014_29/leben/664378/Wenn-Sie-diesen-Text-gelesen-haben-werden-Sie-Blinde-mit-anderen-Augen-sehen.htm

Förderschüler: Aussortieren unerwünscht

 

 

Wer nicht mitkommt, landet in Sonder-Einrichtungen: So reagiert die
deutsche Schule seit jeher auf Lernschwierigkeiten und Behinderungen.
Jetzt ist die gutgemeinte Aussonderung auf dem Rückzug. Immer mehr
Förderschulen schließen.

 

Aktion Mensch-Blog

Inklusion gemeinsam weiter voran bringen

 

http://www.aktion-mensch.de/blog/eintrag.php?id=987

Unter dem Motto "Leben gemeinsam erleben" möchte PAUL e.V. einen Beitrag zur gesellschaftlichen Inklusion leisten.

 

 

Inklusion im Arbeitsleben ermöglichen

PAUL e.V. möchte daran mitarbeiten, Inklusion auch im Arbeitsleben zu ermöglichen. PAUL e.V. möchte dazu ein Arbeits- und Lebensumfeld schaffen, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam arbeiten,  gemeinsam ihre Freizeit verbringen, gemeinsam Bildung und Kultur erleben können.

 

Teilhabe fördern durch Unterstützung

Inklusion heißt für PAUL e.V. insbesondere, dass auf die Bedürfnisse der Einzelnen geschaut wird. Auch für schwerbehinderte Menschen kann Teilhabe ermöglicht werden: Inklusion heißt in ihrem Fall, dass ausreichend Unterstützung und Assistenz vorhanden sein muss – zum Beispiel am Arbeitsplatz, durch Arbeitsassistenz oder Jobcoaching, durch Förderung, Begleitung und Betreuung.

 

Selbst initiativ werden

PAUL e.V. will nicht warten, bis Inklusion irgendwann in der Zukunft vollständig in der Gesellschaft verankert ist - PAUL e.V. möchte einen eigenen Beitrag dazu leisten, diesen Prozess voranzubringen!

 

 

http://www.prima-arbeiten-und-leben.de/vision-0

Intoleranz bekommt einen Korb

 

 

Ludwig Engelbert Weidel leitet seit 35 Jahren den Freizeitclub

 

 

 

http://www.oberpfalznetz.de/magazin/4174133-838-intoleranz_bekommt_einen_korb,1,0.html

 

Meine Schwester ist anders – sie hat das Down Syndrom

 

Menschen mit dem Down Syndrom haben besondere Charaktereigenschaften. Zischup-Reporterin Saria Block schreibt über ihre Schwester, die mit Trisomie 21 geboren wurde.

 

http://www.badische-zeitung.de/schuelertexte/ohne-lilli-waere-es-langweilig--84761634.html

Die etwas andere Wohngemeinschaft

 

 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/goch/die-etwas-andere-wohngemeinschaft-aid-1.4156645


Das Umzugsteam (von links): Jaqueline Creon, Nina Spitz, Jenny Bohne, Eva Stiel und Anke Metzelaers.

Sendung MDR um 4 vom 21.03.2014

 


Was soll aus diesem Kind bloß werden? Hinter diesem Titel verbergen sich sieben spannende Lebensläufe von Menschen mit Down-Syndrom. Aufgeschrieben hat sie Holm Schneider, Professor für Kinderheilkunde am Universitätsklinikum Erlangen. Er setzt sich seit Jahren für Kinder und Jugendliche mit Behinderung ein. Er stellt sieben inzwischen erwachsene Menschen vor, deren Eltern sich diese Frage zunächst wohl auch stellten – und er zeigt mit diesen Lebenswegen auf, dass Inklusion möglich ist.

 

Hier kannst du es bestellen:


http://www.neufeld-verlag.de/de/biografien/was-soll-aus-diesem-kind-bloss-werden.html